Hatha Yoga

Yoga gehört zu den sechs grundlegenden indischen Denksystemen (Darshanas). Darshana bedeutet "Zusammentreffen, Beobachtung, Philosophie".

 

Aus dem klassischen Hatha Yoga entstanden viele Richtungen des Yoga. Z.B. Kundalini Yoga, Karma Yoga, Ivengar Yoga, Hot Bikram Yoga, Raja Yoga, Ashtanga Yoga um nur ein paar Wenige zu nennen. Es gibt auch neu entstandene Yogarichtungen, die nichts mehr mit dem klassischen Hatha Yoga zu tun haben.

 

Yoga hat positive Effekte sowohl auf die physische als auch auf die psychische Gesundheit.

 

Yoga kann unter Umständen zu einer Linderung bei verschiedensten Krankheitsbildern führen, etwa bei Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen, nervösen Beschwerden, chronischen Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen.

 

Das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist wird durch Asanas (körperliche Übungen),
Pranayama (Atemübung) und Meditation angestrebt.

 

Yoga wird ohne Leistungsdruck ganz für SICH SELBST geübt. Sich an anderen Übenden zu orientieren ist nicht Sinn des Yoga.

 

In scheinbar statischen Haltungen lassen wir unseren Atem fließen und spüren die Wirkung in jeder Asana (Körperhaltung). So können wir uns immer tiefer in die Asana einspüren und fühlen, wie der Atem uns dabei unterstützt.

 

  

„sthiram sukham asanam“ – Wachheit ohne Anspannung, Entspannung ohne Wachheit.

Patanjali